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Wissenswertes über die AFA-Alge und ihre Wirkung auf den Körper.
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In den 90er-Jahren kam der Biologe Christian Drapeau, ein ausgebildeter Neurophysiologe, durch die vielen positiven Rückmeldungen über die AFA-Alge zu der Überzeugung, dass etwas in der Alge sein müsse, das so viele unterschiedliche positive Reaktionen bei Anwendern der Alge hervorruft. Von der Idee um AFA (Aphanizomenon flos-aquae) fasziniert, führte er und seine Kollegen dann über dreizehn Jahre intensive Studien an dieser Algenart durch.
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Die Grüne Spanalge (Aphanizomenon flos-aquae), auch als AFA-Alge oder “blaugrüne Alge” bekannt, ist eine Cyanobakterienart (Blaualgenart), die als Wasserblüte (lat. flos aquae = “Blüte des Wassers”) in Seen und Teichen auftritt und vorwiegend im Klamath-See im Süden von Oregon (USA) geerntet wird. Der See zählt mit seinen 325 km2zu den größten und tiefsten Seen der USA. Die Besonderheit ist, dass der See durch einen Vulkan entstand und man dem Gestein und der Vulkanasche nachsagt für die besonderen Inhaltsstoffe und Wirkungsweise der Süßwasser-Alge ausschlaggebend zu sein.
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Die AFA-Alge liefert 20, der 25 im menschlichen Körper bekannten Aminosäuren, darunter die acht sogenannten essentiellen Aminosäuren. Zusätzlich verfügt die Blaualge über ein reiches Potential an Enzymen und solchen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die als Co-Enzyme Bestandteil von Enzymen sind. Die AFA besitzt reichlich Beta-Carotin (Provitamin A), die meisten B-Vitamine und auch Vitamin E. Des Weiteren ist die AFA-Alge reicher an essentiellen Fettsäuren als Samen, Nüsse und andere Algenarten. Sie enthält beispielsweise fast soviel Gamma-Linolensäure (GLS) wie Muttermilch, die beste natürliche Quelle.
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Obwohl man einige Ernährungskomponenten isolieren konnte, fand man immer noch keine Erklärung für die beeindruckende Reihe von Vorteilen, die AFA weltweit mit sich brachte und von deren “Wunder” Tausende von Verbrauchern begeistert berichteten und berichten.
Während sich die Wissenschaft im Allgemeinen am Anfang des neuen Jahrtausends immer mehr mit dem neuen Gebiet der Stammzellenforschung beschäftigte, traf es Christian Drapeau wie ein Schock. Was wäre, wenn die Stammzellen des Knochenmarks für das natürliche, körpereigene Erneuerungssystem zuständig wären und was wäre, wenn AFA die natürliche Freisetzung dieser Stammzellen unterstützt? Was wäre, wenn die Versprechungen der Stammzellenforschung nicht in den kontrovers diskutierten Embryonalen Stammzellen liegen würden, sondern, in der Freisetzung der Adulten Stammzellen als Ursprung des natürlichen Revitalisierungssystems (Erneuerungssystems)?
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Der Wissenschaft gelang eine bahnbrechende Entdeckung die die Welt verändern wird.
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Der Wissenschaftler Martin Chalfie arbeitet auf dem Gebiet der Zelldifferenzierung (die Entwicklung von Zellen oder Geweben von einem weniger spezialisierten in einen stärker spezialisierten Zustand). Besonders interessierte er sich für die Entwicklung und Funktion von Nervenzellen und entwickelte hierfür neue experimentelle Methoden für seine Untersuchungen.
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So konnte er das grün fluoreszierende Protein 1994 erstmals außerhalb der Tiefsee-Qualle Aequorea victoria zur Expression (Realisieren der Information, die in der DNA eines Gens gespeichert ist) bringen. Dies war der Durchbruch eines Proteins um dieses als einen “genetischen Marker” zu verwenden. Zusammen mit Steven Kain, führte er seine Forschungsarbeiten weiter, für die sie im Jahre 2008 mit dem Chemie-Nobelpreise ausgezeichnet wurden.
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Den Preis erhielten sie für die Entdeckung des spontan fluoreszierenden Proteins, als grün fluoreszierendes Protein (GFP) bezeichnet, das von der Tiefsee-Qualle, Aequorea victoria, isoliert wurde. Weil GFP ein Protein ist, ist es möglich die DNA abzuleiten und in den Kern einer Stammzelle zu injizieren. Diejenigen Nachkommen (Blaupausen) der Zelle, die die Gensequenz injiziert bekamen, erkennt man dann daran, dass sie ebenfalls fluoreszieren.
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